Anfrage der FraktionFraktionStadtentwicklungVerkehr

Bauarbeiten Hangbuschweg

Anfrage von Anja Schurtzmann in der Bezirksvertretung Süd am 27.01.2016

Warum stagnieren die Bauarbeiten (bei der Baumaßnahme Hangbuschweg) und wann ist mit einer Freigabe der wichtigen Verbindung zu rechnen?

Antwort der Verwaltung vom 16.02.2016

Anfrage in der Sitzung der Bezirksvertretung Süd vom 27.01.2016

Sehr geehrte Frau Schurtzmann,

in der o.a. Sitzung stellten Sie die folgende Anfrage:

Warum stagnieren die Bauarbeiten (bei der Baumaßnahme Hangbuschweg) und wann ist mit einer Freigabe der wichtigen Verbindung zu rechnen?

Die Verwaltung nimmt hierzu wie folgt Stellung:

Bei der Baumaßnahme am Hangbuschweg handelt es sich nicht lediglich um Bauarbeiten an einem Geländer, sondern um die Sanierung des gesamten Stützwandkopfes. Hierzu waren umfangreichere Stahlbeton- und Erdarbeiten notwendig, um die heute gültigen Sicherheitsanforderungen realisieren zu können. Für den notwendigen Arbeitsraum bei den Stahlbetonarbeiten, sowie für den Einbau der erforderlichen Hochborde musste daher der Gehweg vollständig zurückgebaut und ein Teil der vorhandenen Straße geöffnet werden, was auch die halbseitige Sperrung zur Folge hatte, Die Stahlbetonarbeiten sind mittlerweile weitgehend abgeschlossen und ein neues Geländer wurde montiert.

Die Stagnation beruht nun im Wesentlichen auf der Tatsache, dass notwendige Tiefbauleistungen witterungsbedingt nicht ausgeführt werden können und sich daher der Verlauf der weiteren Arbeiten verzögert.

Natürlich sind wir bestrebt, die Einschränkungen des Verkehrs auf ein annehmbares Maß zu beschränken, jedoch sind für eine qualitative Ausführung auch witterungsabhängige Randbedingungen einzuhalten. Aus diesem Grund kann auch kein verlässlicher Freigabetermin genannt werden.

Eine temporäre Aufhebung der Einbahnstraßenregelung ist aufgrund des zurzeit verbleibenden Straßenquerschnittes leider nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen

In Vertretung

Dr.-Ing. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter

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