NRW-Städtebauförderung 2026 veröffentlicht

MdL-Zingsheim-Zobel: „Vier Projekte in Mönchengladbach haben Zusage erhalten“

Die schwarz-grüne Landesregierung hat das neue Städtebauförderprogramm veröffentlicht. Insgesamt gibt das Land damit 356 Millionen Euro für 139 Stadtumbauprojekte in 117 Kommunen frei. Die Landtagsabgeordnete MdL-Zingsheim-Zobel freut sich, dass auch Mönchengladbach hiervon profitieren wird.

„Unsere Städte und Gemeinden sind unser Zuhause. Und sie verändern sich in großer Geschwindigkeit. Die Ursachen sind vielfältig – zum Beispiel durch Klimaveränderungen, demografischen Wandel und Digitalisierung“, so Lena Zingsheim-Zobel MdL. „Deshalb unterstützt NRW unsere Kommunen bei der notwendigen Transformation. Die Städtebauförderung ist dabei ein nicht wegzudenkender Baustein. Dass nun auch Projekte wie die Jugendeinrichtung STEP, die Aufwertung der oberen Hindenburgstraße und des Tunnels Heinrich-Sturm-Straße sowie die Umsetzung von Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes, die Förderzusage erhalten haben, freut mich natürlich ganz besonders. Insgesamt fließen damit 11,73 Mio € nach Mönchengladbach. Es könnte nun sogar direkt losgelegt werden, denn formal ist ein Warten auf den Förderbescheid mittlerweile nicht mehr nötig.”

Die Städtebauförderung 2026 wird mit 185 Millionen Euro aus dem Land Nordrhein-Westfalen und mit 171 Millionen Euro durch den Bund finanziert. Die Finanzmittel der Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung sind für Fördergebiete bestimmt, die durch Beschluss der Gemeinde räumlich abzugrenzen sind. Die Förderung erfolgt auf Basis der zwischen Bundesregierung und den Landesregierungen abzuschließenden Verwaltungsvereinbarung sowie nach der NRW-Förderrichtlinie. Das Land NRW veröffentlich auf dieser Basis jährlich das aktuelle Städtebauförderprogramm.

Bereits jetzt können die Städte und Gemeinden Anträge für die Städtebauförderung 2027 stellen. Weitere Informationen zur Städtebauförderung des Landes NRW gibt es unter www.mhkbd.nrw/themenportal/staedtebaufoerderung.