Lena Zingsheim-Zobel, MdL: NRW unterstützt weiterhin die wichtige Arbeit der eingruppigen Kitas in Mönchengladbach

Gute Nachrichten für eingruppige Kitas in Mönchengladbach: Die Sonderförderung in Höhe von 15.000 Euro für eingruppige Kitas, die vor 2007 gegründet wurden, bleibt erhalten. Die schwarz-grüne Landesregierung hat jetzt ihren neuen Entwurf für die Aktualisierung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in den Landtag eingebracht.

„Eingruppige Kitas leisten großartige Arbeit. Es ist das herausragende persönliche Engagement der Mitarbeitenden und in vielen Fällen auch der Eltern, das diese Kitas zu ganz besonderen Einrichtungen für die Kinder macht. Sie sind ein wichtiger Pfeiler unseres Bildungs- und Betreuungsangebotes in Mönchengladbach“, so Lena Zingsheim-Zobel, Landtagsabgeordnete der Grünen aus Mönchengladbach.

Laut dem Kinderbildungsgesetz können eingruppige Einrichtungen, die bereits vor dem 28. Februar 2007 in Betrieb waren, unter Berücksichtigung des Trägeranteils einen weiteren Pauschalbetrag von bis zu 15.000 Euro bekommen, wenn der Träger ohne diesen zusätzlichen Betrag die Einrichtung nicht ausreichend finanzieren kann.

„Wir haben als Grüne mit der CDU bereits im Koalitionsvertrag festgehalten, dass wir eingruppige Kitas und Waldkindergärten fördern werden“, so Zingsheim-Zobel weiter. „Durch meine Besuche vor Ort und den regelmäßigen Austausch mit Akteuren in unserer Stadt weiß ich, wie tief verwurzelt diese Kitas in ihren Quartieren sind und wie wichtig diese finanzielle Sicherheit für die Vielfalt unserer Trägerlandschaft ist.“

Mit der Überarbeitung des Gesetzesentwurfs nach der Anhörung der Verbände kommt die Landesregierung dieser Vereinbarung nach. Das ist eine große Hilfe für die betroffenen Einrichtungen in Mönchengladbach. Zusätzlich werden im Zuge der Aktualisierung unter anderem auch Dokumentationspflichten reduziert, um die Erzieherinnen und Erzieher im Alltag zu entlasten.