Gute Nachrichten für die Menschen in NRW: Verkehrsminister Oliver Krischer hat an diesem Freitag die Maßnahmen für die Sanierungsoffensive des Landes im Straßenbau für 2026 vorgestellt. Darin enthalten sind erstmals auch die Projekte an Landesstraßen, die aus dem NRW-Plan für gute Infrastruktur mit dem Sondervermögen des Bundes finanziert werden.
Im Einzelnen heißt das: Es fließen 235 Millionen Euro aus Landesmitteln dieses Jahr in den Erhalt bestehender Landesstraßen, gerade auch der Brücken. Hinzu kommen 38,55 Millionen Euro für Erhalt und Neubau von Radwegen an Landesstraßen. Aus dem Sondervermögen fließen in 2026 insgesamt 60 Millionen Euro zusätzlich in Landesstraßenerhalt und Radwege. 171 Millionen Euro, davon knapp die Hälfte aus dem Sondervermögen, werden für Erhaltungsmaßnahmen an Bundesstraßen ausgegeben. Insgesamt sind das rund 500 Millionen Euro für bessere Straßen und Radwege in NRW.
„Als schwarz-grüne Koalition investieren wir Rekordmittel in den Erhalt und die Modernisierung von Straßen, Brücken und Radwegen. Die Landesmittel für den Erhalt von Landesstraßen liegen nun mehr als doppelt so hoch wie vor zehn Jahren. Hinzu kommen die zusätzlichen Gelder aus dem NRW-Plan. Die von Minister Krischer vorgestellten Projekte zeigen, dass die Rekordinvestitionen ganz konkret vor Ort ankommen. Jede Sanierung erhöht die Sicherheit und macht unsere Infrastruktur zukunftsfest. Ich freue mich sehr, dass das Land diese Maßnahmen umsetzt“, so Zingsheim-Zobel MdL aus Mönchengladbach.
Auch in diesem Jahr setzt die Landesregierung bei Straßen auf eine klare Priorität: Erhalt vor Neubau. Ziel ist es, bestehende Straßen und Brücken schneller zu modernisieren und Schäden frühzeitig zu beheben.
„Mit dem Programm sorgen wir dafür, dass die Menschen aus Mönchengladbach sicherer und komfortabler auf unseren Straßen unterwegs sind. Gleichzeitig profitieren lokale Unternehmen und das Handwerk, denn funktionierende Verkehrswege sind ein zentraler Standortfaktor. Außerdem bauen wir das Radwegenetz aus, um so diese umweltfreundliche Alternative zum Auto weiter zu stärken“, betont Lena Zingsheim-Zobel MdL.